Zahlreiche Stimmen behaupten, dass Catherine de Medici die kleinen Kekse 1533 von Italien mit nach Frankreich gebracht hat, als Sie den damaligen Thronfolger heiratete. Die kleinen Leckereien aus Mandeln, Eischnee und Zucker verbreiteten sich schnell im ganzen Land und wurden zu einem beliebten französischen Dessert.

 

Laura Leising, die Gründerin der "Makrönchen Manufaktur", hat sie 2009 in London entdeckt. Seitdem gingen ihr die bunten Leckereien einfach nicht mehr aus dem Kopf. Als leidenschaftliche Hobbybäckerin wurde sogleich ein Rezept nach dem anderen durchprobiert und schnell war klar, dass die Herstellung von Macarons eine durchaus komplizierte Angelegenheit ist.

 

Ein halbes Jahr mit vielen schlaflosen Nächten hat es gedauert bis unser Makrönchen-Rezept endlich fertig war. Laura hielt endlich ein Makrönchen in der Hand bei dem sie aus tiefstem Herzen sagen konnte: "Ja, du bist perfekt!" Die bunte Hülle war schön knackig beim Hineinbeißen, die Creme zwischen den Mandelbaiserhälften wunderbar luftig-locker. Der Geschmack war schön mandelig und die zarte Säure der Creme gesellte sich perfekt zu der Süße des Baisers. Diese Rezeptur wird nun seit Mai 2011 in jedem noch so kleinen Makrönchen umgesetzt.

 

Und warum heißen sie nun aber bei uns Makrönchen und nicht Macarons?

Das französische Wort "Macaron" bedeutet auf Deutsch übersetzt "Makrone".  Aber "Makrönchen" klingt doch viel mehr nach dem, was sie sind: Die Prinzessinnen der Petit Fours. Sie sind zart und süß, klein und bunt, und sie verbinden das Traditionelle mit der Moderne.

Und Prinzessinnen brauchen einfach ein Krönchen!